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Wir über uns – eine kurze Chronik

Unsere kurze Darstellung erhebt keinen Anspruch darauf, eine möglichst große Fülle von Einzelheiten und alle Ereignisse in historischer Exaktheit zu bringen.
Ein solches Vorhaben würde schon daran scheitern, da wertvollstes Material im letzten Krieg den Bomben und Kriegshandlungen zum Opfer fiel.Beim Kriegsende war Paderborn, nach schweren Bombenangriffen, immerhin zu 85 Prozent zerstört worden.

Wir geben deshalb nur eine knappe Übersicht über das Gewesene:

  • Die Dachdecker-Innung Paderborn wurde im Jahre 1932, in einer Zeit, als die gesamte Handwerksorganisation sich noch im Aufbau befand, aus der Taufe gehoben.

  • Die Wurzeln unseres Handwerks reichen aber viel weiter zurück und es gehört wohl zu den ältesten Gewerken der Menschheit.


  • Mit den Zünften im 14. und 15. Jahrhundert wurden Ausbildungen verbessert und die Weitergabe des beruflichen Wissens gezielt gepflegt.


  • An die Stelle der früheren Zünfte traten dann im Zuge tiefgreifender Modernisierungen von Staat und Gesellschaft, zur Wahrung der berufsständischen Belange, öffentlich-rechtliche Gewerbevereine und Innungen.


  • So wurde am 01. September 1932 auch die Dachdecker-Zwangsinnung des Kreises Paderborn zu Paderborn gegründet.


  • Die Neuordnung des Handwerks im Jahre 1934 brachte es mit sich, dass die Innung ab dem 01. September 1934 auch den Kreis Büren mit umfasste.
  • Die Namen der Obermeister in zeitlicher Reihenfolge lauten:

    1. Wilhelm Balkenhol
    2. Lorenz Altmiks
    3. Otto Engelhardt
    4. Werner Bracht
    5. Manfred Ritter
    6. Alfons Löhr
    7. Markus Happe

    Bei der Gründung der Dachdecker-Innung Paderborn und in den folgenden, teils schwierigen Zeiten, haben sich stets Männer mit unternehmerischem Weitblick in den Dienst der Gemeinschaft gestellt und mit viel Tatkraft engagiert eine kontinuierliche und gedeihliche Entwicklung der Innung bis zum heutigen Tage gewährleistet.

    Die Ausbildung des Nachwuchses war immer schon eine der zentralen Angelegenheiten des Handwerks. Auch die Betriebe unserer Innung waren sich stets ihrer Verantwortung gegenüber den Jugendlichen bewusst und haben gerade in den Zeiten des „Lehrstellenmangels“ vermehrt Ausbildungsplätze angeboten. Doch nicht nur die breite und fundierte Ausbildung sichert den Betrieben die Fachkräfte, die sie benötigen. Der technische Fortschritt, neue Geräte und Werkstoffe, neue gesetzliche Vorschriften um Umweltschutz und Sicherheit – sie erfordern von den im Handwerk Beschäftigten eine ständige Anpassung ihrer Kenntnisse und Fertigkeiten. Aufgabe der Innung wird es auch in Zukunft verstärkt sein, ihren Mitgliedern und Mitarbeitern durch ständige Informationen sowie Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen zu helfen, sich den verändernden Verhältnissen anzupassen.


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